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Wie, wo, wann, was?

Warum lässt mich mein Krankenhaus meinen Blutspender nicht auswählen?

7. August 2022 by Administrator Kommentar verfassen

Die Rechtslage ist in allen Ländern diffus, aber ich habe bisher nirgendwo ein Gesetz gesehen, die es einer Klinik explizit verbieten würde, die Wahl des Blutspenders, bzw. die Art des Spenderblutes, dem Patienten zu überlassen. Und wir haben mehrere Rechtsanwälte damit beauftragt, uns bei der Suche nach diesen Gesetzen zu unterstützen – sie haben keins gefunden.

Es gibt keinen medizinischen Grund, nur Blutkonserven vom Roten Kreuz zu verwenden, oder es Ihnen zu verwehren einen potentiellen Blutspender mit der passenden Blutgruppe selber mitzubringen. Wenn Ihnen Ihr Arzt etwas anderes sagt, lügt er oder weiß nicht Bescheid. Zu behaupten, dass es aus einem medizinischen Grund nicht machbar oder empfehlenswert sei, stempelt alle Kliniken und Ärzte die das seit jeher praktizieren als unprofessionell oder Idioten ab. In weiten Teilen der dritten Welt ist es gang und gäbe, dass Patienten sogar dazu aufgefordert werden z.B. einen Verwandten als Blutspender mitzubringen. Es ist eine typisch westliche Arroganz, zu meinen, nur wir hier im sogenannten Westen hätten ein hochentwickeltes Gesundheitssystem. Länder wie Südafrika zum Beispiel haben sogar einige der besten Krankenhäuser der Welt.

Häufig werden, speziell von deutschen Krankenhäusern, Argumente wie „es kann zu psychologischen Konflikten kommen, wenn Sie das Blut eines Verwandten haben“ oder ähnliche Absurditäten angeführt – alles Ausreden, um den Status Quo aufrecht erhalten zu können.

Es gibt also eigentlich keinen Grund, Ihnen dieses Grundrecht zu verwehren. Warum machen die das dann? Wir können hier nur spekulieren, da niemand der Verantwortlichen zugeben wird worum’s eigentlich geht, nämlich um sehr sehr viel Geld, um Macht, und um das Durchziehen einer Agenda, die uns die letzten 2 Jahre “Pandemie” mit all ihren unsinnigen, zerstörerischen und teils Lebensgefährlichen Folgen (z.B. Impfnebenwirkungen in einem nie gesehenen Ausmaß) beschert hat.

Als Beispiel für diese Agenda hier ein Statement von Ann Bressington, ehemaligem Mitglied des Western Australian Legislative Council. Ein Beispiel aus Australien, das sich aber 1:1 auf praktisch alle Länder dieser Welt übertragen lässt. Sie können das natürlich als “Verschwörungstheorie” bezeichnen und ignorieren, aber es gibt dutzende solcher echten Statements (früher als “Geheimbünde” getarnt, heute problemlos zu finden im Internet) sowohl von Politikern, wie auch von den selbsternannten Leadern dieser “Neuen Weltordnung” selbst, zB. Klaus Schwab’s Buch “Covid 19: The great reset”.
https://safeblood.center/wp-content/uploads/2022/08/ANN_Bressington.mp4

Bestehen Sie auf Ihr Menschenrecht, klagen Sie gegen die Klinik, suchen Sie sich eine andere – tun Sie was immer nötig ist um zu verhindern, dass Sie mRNA-kontaminiertes Blut transfundiert bekommen. Wir kämpfen an vorderster Front dafür. Ab September finden Sie in Ihrem Mitgliederbereich eine Datenbank mit unseren Medical Partners – Sie können dann also online eine Klinik finden die Ihnen Ihre Grundrechte gewährt – Sie sehen dort aber auch, welche Kliniken Ihnen das verwehren.

Wer steckt hinter der SafeBlood Donation (der „sicheren Blutspende“)?

6. August 2022 by Administrator 2 Kommentare

Einer muss den Kopf hinhalten, und dafür eignet sich meiner bestens, denn ich habe keinen guten Ruf zu verlieren. Ich freute mich sehr, dass ich an der Gründungsversammlung unseres gemeinnützigen Vereins illustre Persönlichkeiten wie unter anderen den Aletheia-Mitbegründer Dr. Rainer Schregel oder DEN Anwalt des Widerstands schlechthin, Philipp Kruse, für unsere Sache begeistern und gewinnen konnte. Die haben aber schon so viel um die Ohren, dass sie sich zeitlich nicht sehr engagieren können. Also blieb die Hauptarbeit von Anfang an an mir hängen – ich arbeite seit einem Jahr ebenso Vollzeit wie unentgeltlich für safeblood. Mittlerweile habe ich glücklicherweise ein paar nicht genannt sein wollende Heinzelmännchen die mithelfen, aber die ganzen Ausgaben z.B. habe ich aus meinem eigenen Beutel bezahlt. Dieser ist nun in der Tat ziemlich arg gebeutelt, und ich freue mich, dass ein grosser Teil unserer Mitglieder mit ihrem Mitgliederbeitrag mithilft, die doch beträchtlichen Ausgaben nun auf mehrere Schultern zu verteilen.

Ich exponiere mich zwar nicht gern, habe aber auch kein Problem damit, jederzeit und überall mit meinem Namen für eine wichtige Sache einzustehen. Wenn Sie mich googeln erhalten Sie viele Hits, hauptsächlich zu meiner Tätigkeit als Musiker, und irgendwann landen Sie dann auf meiner privaten Webseite giorgiodellapietra.com und denken dann „was hat der mit safeblood zu tun“? Nun, auf dieser Webseite steht zwar ziemlich viel über mich, aber ich habe halt in meinem Leben eben auch viele andere Dinge gemacht. Was z.B. gar nicht drin steht, ist, dass ich rund 20 Jahre lang alle möglichen und unmöglichen Arten von Komplementärmedizin studiert habe, in der Schweiz, Deutschland, China und Thailand. Und dass ich in den achtziger und neunziger Jahren eine naturheilkundliche Praxis betrieb, mit Schwerpunkt Viren, Bakterien und Impfschäden. Bingo. Ich bin kein Laborbuchwurmvirologe, sondern konnte tagtäglich in der Praxis die Vorzüge und Nachteile vom richtigen und angstfreien Umgang mit Viren und Bakterien, sowie auch die Nachteile von Impfungen, bei meinen Patienten sehen. Damals war HIV genau der gleiche Hype wie heute Corona und neuerdings die Affenpocken – zu dieser Zeit ging man noch auf eine unliebsame Minderheit los, um mal auszuprobieren wie weit man gehen kann wenn man den Faschismus langsam wieder einführt – heute geht’s gleich gegen die ganze Menschheit.

Weil ich mit meinen Methoden in meiner Praxis immer mit einem Bein im Gefängnis war (das ist man wenn man Menschen hilft wirklich gesund zu werden), bin ich immer unter dem Radar geblieben – ich hatte nie eine Webseite für die Praxis, und das hat sich bewährt. Heute kann man mir keine Praxis mehr zumachen, da ich längst zu anderen Ufern aufgebrochen war, aber als Corona losging wusste ich von Tag eins an, dass hier eine verhängnisvolle Agenda durchgezogen wird, und als die Impfungen losgingen war die Katastrophe komplett. Die Blutproblematik wurde mir sehr schnell bewusst, und ich hoffte immer dass das jemand anders in Angriff nehmen würde. Tat aber niemand, und deshalb machte ich es halt selber. Ganz am Anfang fragte ich Prof. Bhakdi um seine Meinung, und er fand das zwar toll, sagte mir aber auch „das muss man sich sehr gut überlegen ob sich der Aufwand lohnt – dieser ist gigantisch“. Er hatte recht, der Aufwand ist riesig und die Gegner sind erdrückend, aber die Frage ob sich der Aufwand lohnt hat sich für mich nie gestellt – ich habe acht Kinder und sechs Enkelkinder (übrigens alle ungespritzt und dank schadlosem Immunsystem bei bester Gesundheit), und denen möchte ich auch in Zukunft in die Augen schauen können, wenn sie mich dereinst fragen werden „was hast Du eigentlich gegen den aufkommenden Faschismus und die kriminellen Politiker damals gemacht?“ – Ich kann dann sagen ich hab’s wenigstens versucht.

Georg Della Pietra, Gründer

Warum können auch geimpfte bei uns Mitglied sein?

6. August 2022 by Administrator Kommentar verfassen

Weil ich mich weigere den ganzen Impf-Faschismus der im Moment auf der Welt abgeht mitzumachen. Geimpfte und Ungeimpfte sind für mich in erster Linie Menschen, keiner wertvoller als der andere. Klar, wir unterscheiden aus rein medizinischen gründen diese beiden Gruppen, weil wir ja kein geimpftes Blut wollen. Und man darf sich die Frage stellen, wie sinnvoll es denn sei, wenn ein Geimpfter ungeimpftes Blut will.

Man darf hier zwei Dinge nicht vergessen: erstens haben sich viele Menschen nur unter unmenschlichem Druck impfen lassen und würden das nie mehr machen, und zweitens gehe ich davon aus, auch wenn man das medizinisch noch nicht genau weiss, dass je weniger Graphenoxyde und Spike Proteine Sie ihrem Körper zuführen, desto besser ist das. Keine Impfung super, eine Impfung besser als zwei und so weiter. Wir sind alles nur Menschen und machen auch Fehler. Ich bestrafe keinen für den Fehler geimpft zu sein, und wenn Sie finden dass Geimpfte bei uns keinen Platz haben, sind im Gegenteil Sie hier fehl am Platz.

Wie kann ich mithelfen?

6. August 2022 by Administrator Kommentar verfassen

Mehrere Möglichkeiten:

Werden Sie Mitglied und somit Teil einer Bewegung, die umso mehr Power hat, desto mehr Mitglieder sie hat.

Unterstützen Sie uns, indem Sie unser Projekt bekanntmachen – teilen Sie alles was Sie über uns lesen oder hören.

Wenn Sie finanziell zu den Privilegierten gehören, spenden Sie einen Beitrag, um uns zu ermöglichen eine eigene Blutbank aufzubauen.

Wir suchen diversen Ländern noch Menschen, die das lokale Office betreiben können. Dazu müssen Sie viel Zeit haben, mit Emails versiert umgehen können, und von unserer Sache überzeugt sein. Wenn Sie aus dem Gesundheitswesen kommen ist das ein Plus, ist aber nicht nötig – Passion is the key. Wir hätten in jedem Land und in jedem Bundesland/Kanton/Bezirk gern eine Ansprechperson, die sich um die Mitglieder vor Ort kümmert. In etlichen Ländern sind wir bereits so weit.

Sprechen Sie in Ihren lokalen Zirkeln (z.B. „Gallische Dörfer“ oder „urig“) mit anderen Menschen über unser Projekt.

Was sind die nächsten Schritte?

6. August 2022 by Administrator Kommentar verfassen

Wir sind im Moment dran, sämtliche Krankenhäuser in allen Ländern in denen wir Mitglieder haben anzuschreiben, um sie davon zu überzeugen, dass sie Teil eines Gesundheitssystems sein sollten, das den Patienten erlaubt, den Blutspender selber wählen zu können.

Die Resultate kommen in eine Datenbank, die (ab September) erlaubt, auf unserer Webseite ein Krankenhaus zu finden, das Ihnen erlaubt Ihren Blutspender selber auszuwählen. Das ist ein RIESEN Aufwand, aber never mind, das Ziel ist, wie immer, die freie Wahl des Blutspenders überall und jederzeit.

Im zweiten Schritt kommt dann der Aufbau einer Blutbank mit Konservenblut.

Wie kann ich sicher sein, dass das angebotene Blut wirklich von Ungeimpften stammt?

5. August 2022 by Administrator Kommentar verfassen

Update Mai 2024:

Seit es SafeBlood und SafeReproduction gibt sind wir auf der Suche nach einem Test, mit dem wir zweifelsfrei feststellen können, ob Blut für eine Transfusion oder eine Samenspende von einem geimpften oder ungeimpften Spender stammt. Bisher basiert die Auswahl von Spendern ausschliesslich auf dem Vertrauen, dass unsere Mitglieder ihren Impfstatus korrekt angeben. Jetzt endlich haben wir aber nicht nur einen Test, sondern etwas viel besseres, nämlich eine Blutanalyse, mit der wir folgendes bestimmen können:

  1. Rückstände von jeglichen Covid19-Impfstoffen
  2. Das Vorhandensein von Spike Proteinen
  3. Ob die Funktionalität Ihrer RNA und DNA gestört oder beschädigt ist

Letzteres ist für mich die grösste Sensation, denn das zeigt auf, ob ein Therapiebedarf besteht, und ob die mRNA-Injektion tatsächlich eine wesentliche Beeinträchtigung Ihres Erbgutes zur Folge hatte. Wir wissen, dass verschiedene Chargen-Nummern z.B. bei den Pfizer-Impfungen sehr unterschiedliche Nebenwirkungen auslösten; von „Placebo“ mit null Effekt, bis zu sofortigem Tod bei den gefährlichsten Chargen.

Alles über die Covid19 Impfstoff Rückstandsanalyse gibt es hier.

Stand vor Mai 2024 und allgemeine Infos:

Nichts ist sicher ausser dem Tod. Zugegeben, das ist jetzt etwas sarkastisch, hat aber was. Mit modernen wissenschaftlichen Methoden kann man im Moment den Unterschied zwischen geimpftem und ungeimpftem Blut nicht hundertprozentig feststellen. Das ist auch die grösste Hürde für uns, Blutkonserven anbieten zu können – bis wir diesen Nachweis erbringen können ist eine Blutbank illusorisch. Erfreulicherweise haben wir aber viele Wissenschaftler die auf unserer Seite sind (Leute wie Prof. Bhakdi, Hockertz und viele mehr) und die arbeiten mit Hochdruck daran das auf die Reihe zu kriegen. Für uns ist momentan die Dunkelfeldmikroskopie das Mittel der Wahl, mit dem man eindeutig den Unterschied sieht – aber das ist wissenschaftlich nicht anerkannt.

Also mit anderen Worten: um eine Blutbank zu betreiben brauchen wir noch einen schulmedizinisch anerkannten wissenschaftlichen Nachweis. Den werden wir erbringen können, brauchen aber noch Zeit. Bei der direkten Vermittlung von Blutspender zu Empfänger sieht es etwas anders aus. Hier gehe ich davon aus, dass jeder der bei uns Mitglied ist und „ungeimpft“ in seinem Profil angibt, das auch ist. Menschen, die seit zwei Jahren am eigenen Leib erfahren haben, was man alles einstecken muss, um als Ungeimpfter überhaupt noch irgendwie durchzukommen, die teilweise ihre Existenz und viele Freunde verloren haben, diese Menschen haben NULL Interesse daran, uns anderen Mitgliedern etwas vor zu machen – die sagen schlicht und einfach die Wahrheit; sonst wären sie auf der anderen Seite und längst geimpft.

Das heisst, hier kommt etwas zum Zug das man Vertrauen nennt. in der Gemeinschaft der Ungeimpften vertrauen wir uns gegenseitig. Ich persönlich vertraue jedem, der sich mir als ungeimpfter Blutspender direkt zur Verfügung stellt, dass er das auch ist. Ist für mich sonnenklar. Unser ganzes System läuft komplett anonym ab, bis zu dem Moment, wo Sie im Bedarfsfall einen Menschen aus Fleisch und Blut als Blutspender vor sich haben. Dann können Sie sich gegenseitig in die Augen schauen.

Wie dem auch sei: Ein Geimpfter der sich als Ungeimpfter ausgibt (nennen wir ihn einen Terroristen) kann bei der Herstellung von Blutkonserven den ganzen Prozess vereiteln – d.h. bei dieser Herstellung werden wir eine labortechnische Verifizierung einbauen müssen – ganz klar. EIN Terrorist kann das ganze System zum Erliegen bringen. Bei der direkten Vermittlung von Blutspender zu Empfänger betrügt aber ein Terrorist nur den einen Empfänger und niemanden sonst. Das ist zwar, wenn Sie Empfänger sind, sehr bedauerlich für Sie in diesem Moment, aber erstens setzen wir ja alles dran um das im Vorfeld zu verhindern, und zweitens heisst das, dass aber die anderen 99,9% die eben nicht einem Betrüger auf den Leim gehen, trotzdem von unserer Organisation – also von Ihnen als ehrlichem Mitglied – profitieren. Ich mache diese ganze safeblood-Geschichte, um Menschen zu helfen. so vielen wie möglich. Aber wenn ich auch nur einem einzigen helfen konnte, hat sich für mich der Aufwand bereits gelohnt.

Und was wäre die Alternative? Zu sagen «ich kann ja gar nicht sicher sein» – und somit gar nichts zu machen? OK, dann kriegen Sie garantiert geimpftes Blut. Oder Sie gehen bewusst ein minimales Restrisiko ein, und sind so immer noch besser dran. Sie wählen zwischen einem Risiko von einem Prozent (als Mitglied) oder 100% (als Nichtmitglied), doch geimpftes Blut zu erhalten. Meine Wahl ist klar, und als realistischer Optimist warte ich nicht auf die ideale Welt, sondern trage meinen Teil dazu bei, die im Moment bestmögliche Lösung zu erreichen.

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